Körperarbeit
In meiner Arbeit nutze ich oft die Prinzipien von Jacques Lecoq: auf der Bühne zu sein, seinen eigenen Körper wahrzunehmen und mit dem die Bühne zu füllen. Aber auch über verschiedene Rhythmen und Dynamiken einen Zugang zur Rolle zu finden, mit Masken zu arbeiten oder sich mit den vier Elementen zu beschäftigen, finde ich für Workshops spannend und eine sinnvolle Zugang zum Theaterspielen.
Rollenentwicklung
Bei der Rollenentwicklung geht es nicht nur darum eine Rolle zu spielen, sondern eine Figur lebendig werden zu lassen, Nuancen herauszuarbeiten, sie mit einer eigenen Geschichte zu versehen und nicht nur an der Oberfläche zu kratzen. In Workshops oder Fortbildungen arbeite ich mit neuen oder bereits bestehenden Gruppen an diesem Thema.
Spielfähigkeitstraining
Spielen ist einfach, oder? Vielleicht ist es aber doch nicht so einfach, wie man denkt, denn beim Spielen treten viele Gefühle an die Oberfläche und es geht nicht immer nur um Spaß. Aber wenn man nicht spielen kann, kann man auch kein Theater machen. Über einfache Spiele und Übungen arbeite ich daran, die Spielfähigkeit und Zusammenarbeit in der Gruppe zu verbessern.
Geschichten und erzählen
Wie erzählt man Geschichten? Wie erschafft man die Bilder im Kopf der Zuhörer? Und wie kann ich eine Geschichte improvisieren? Gemeinsam arbeiten wir an Erzähltechniken, dem Aufbau von Geschichten und daran, sie zu erfinden. Denn in der Fantasie ist alles möglich!
Schattentheater
In verschiedenen Projekten habe ich bereits mit dem Schattentheater gearbeitet. Hier entwickle ich mit Gruppen eine eigene Geschichte und gemeinsam entwerfen wir die Schattenfiguren dazu. Mit den unterschiedlichsten Materialien können tolle Effekte kreiert werden und natürlich kann auch der eigene Körper als Schatten eingesetzt werden.
Stückentwicklung
Am Anfang gibt es nichts und am Ende ein Theaterstück. Ohne Textvorlage mit einer Gruppe ein Stück entwickeln: wie macht man das? Welche Prozesse braucht es und welche Entscheidungen muss man treffen?